Schon im Jahre 776 wurde die "Schweiger Hesselohe" als ein Landgut Herzog Tassilos beurkundet. Im 15. Jahrhundert
erhielt sie eine Bierschank-Genehmigung. Hier stärkten sich vor allem fromme Pilger, die bei an den Isarhängen
lebenden Eremiten Fürbitte suchten, bis gegen Ende des 18. Jahrhunderts die bis dahin stille Schweige ein immer
beliebteres Ausflugsziel der Münchner wurde.
Ab 1779 etablierte sich um das Anwesen mit kurfürstlichem Privileg ein Vieh- und Jahrmarkt ähnlich wie in Keferloh. Um 1800 legte sich die "Waldwirtschaft Hesselohe", wie sie jetzt genannt wurde, einen Tanzpavillon zu, der sie zusätzlich zum Treffpunkt der Jugend machte.
1852 kam die Eisenbahn nach Großhesselohe. Jetzt... » mehr
Ab 1779 etablierte sich um das Anwesen mit kurfürstlichem Privileg ein Vieh- und Jahrmarkt ähnlich wie in Keferloh. Um 1800 legte sich die "Waldwirtschaft Hesselohe", wie sie jetzt genannt wurde, einen Tanzpavillon zu, der sie zusätzlich zum Treffpunkt der Jugend machte.
1852 kam die Eisenbahn nach Großhesselohe. Jetzt... » mehr







